Barry P. Foley - American Troubadour – Sänger-Lidermacher

 

Barry P. Foley ist ein US-amerikanischer, international bekannter Studio- und Live-Künstler und mit dem Deutschen Countrypreis ausgezeichneter Sänger und Songschreiber. Er wurde durch viele Radio Hits in Europa, Australien, Neuseeland, Japan, Polen und Israel bekannt.  Barry’s 2011 veröffentlichte CD „The Crooked Road“ beinhaltet 12 selbstgeschmiedete Songs aus welchen 6 Radiohits hervorgegangen sind. Barry erhielt für seine "The Crooked Road" CD den Deutschen Countrypreis "Album des Jahres" für 2012.

 

Sein Song „That Girl Who Sang Johnny Cash“, welches Barry im Duett mit Marty Wolfe von der Texas Heat Band aufnahm, gewann den Deutschen Countrypreis „Song des Jahres 2011“ und verblieb für 17 Monate auf den European Country Music Association Top 100 Charts.  Der Song erreichte mit Platz 9 seinen Höhepunkt.

 

Barry P. Foley verbrachte seine Kindheit am Fuße der mystischen Blue Ridge Mountains und hat mit seinen Balladen und seiner eigenen speziellen Musikrichtung schon seit über 41 Jahren begeistert.  In seinem vierten Jahrzehnt als Entertainer, beinhaltet sein Repertoire mehr als 800 Lieder von über 400 verschiedenen Künstlern.  Seine Bandbreite umfasst die frühen Anfänge der Country Musik bis hin zu Songs der aktuellen Country Charts.  Nicht zu vergessen sind Bluegrass, Irish Folk, Rockabilly, Oldies, Classic Rock, Swing und R & B.

 

Barry steht seit vielen Jahren als Solokünstler auf deutschen Bühnen.  Er spielte mit Künstlern, wie die fünffache Grammy-Gewinner und Tejano-Musik Legende „Flaco Jimenez“, Honky Tonker „Dale Watson“, Kanada’s bekanntesten Family’s Bluegrass Gruppe „The Goods“ und Grammy-Gewinner Texas Tejano Band „Los Texmaniacs.

 

Barry P. Foley möchte die Troubadour Tradition aufrecht erhalten.  Er ist ausgestattet mit einer klangvollen akustischen Gitarre und einer starken Stimme, bereit Menschen jeden Alters mit seiner Musik zu begeistern.

Country-Music Messe in Bergheim 2015

Hohe Ansprüche - grosse Entäuschung!

            

Die Country Musik Messeveranstaltung fand am ersten Wochenende im April, vom 04.04 – 06.04.2014 im Bürgerhaus, mit integrierter Sporthalle, in Bergheim / Quadrath-Ichendorf statt. Diese Messe wurde in früheren Zeiten, immer in Berlin abgehalten und fand nun ihren Weg nach Bergheim in NRW.

Im Eingangsbereich erwarteten bereits einige Sicherheitskräfte und Kontrolleure die Messebesucher, gleich hinter ihnen Verkaufs - und Infostände, mit Gitarren und Cd’s, sowie Reklame der dort anwesenden Künstler; zum Beispiel der Messestand von David Lee Howard. Zur linken Seite war ein kleines Podium aufgebaut, es wurde für Jam Sessions genutzt, mit Musikinstrumenten, die der Firma Höfner gehörten, die gleich daneben ihren Stand betrieben. Wunderschöne Gitarren wurden dort ausgestellt, Interessierte konnten sich auch über den Herstellungsprozess informieren. Faszinierend, auch für Messebesucher, die kein Instrument spielen.

Im Untergeschoss befand sich das “Blue Bird Cafe“, volles Programm von Anfang bis Ende. Hier gab es eine Bühne für „ unplugged“ Künstler (unplugged - mit akustischen Instrumenten aufgeführt), die ihre Musik zum Besten gaben.

Der nächste Raum, war ein sehr großer Saal, in dem sich auch eine angemessene Bühne befand, davor eine Tanzfläche und einige Stuhlreihen. Dahinter wieder Tische und Stühle, so dass die Besucher Essen und Trinken zu sich nehmen konnten, während sie sich die verschiedenen Künstler ansahen. Es gab leider keinerlei Dekoration, das Ambiente fehlte. Man hätte mit einfachsten Mitteln, mit etwas Inspiration und Phantasie, einem dem Rahmen entsprechendes Ambiente schaffen können, welches die Besucher sichtlich begeistert hätte. Fazit: Der erste Eindruck ist äußerst wichtig, bei jeder Veranstaltung!

Im Eingangsbereich des großen Saals zur linken, befand sich ein sehr  großer, langer Ausschank, welcher ebenfalls eine helfende Hand, in Sachen Dekoration hätte gebrauchen können. Es wirkte alles  irgendwie so kahl, kühl und lieblos.

Fazit: Es brachte nicht den Messecharakter rüber, den man hätte erwarten können. Um es mit einem amüsanten Satz zu sagen „ Nichts, das einen aus den Socken gehauen hätte“.

In der nächsten Halle, gab es mehrere, verschiedene Messestände, u.a mit Label Gesellschaften und vielen Künstlern OHNE Label/Verlag. Amazing Records Europe, Europas größtes Indie-Label für Country-Music war das einzig große Musik Label, welches dort mit ihrem CEO & Founder Mark C. Merritt, einen Messestand betrieb.

Mark Merritt persönlich, ist ein netter amerikanischer Countrysänger, mit einer sehr schönen Stimme, ein Mensch der das Publikum begeistern und mitziehen kann. Er ist auch der Mann hinter den Kulissen, der sich um CD Produktionen, Vertrieb und der Förderung von einigen guten Künstlern bemüht, wie zum Beispiel Memphis Sky, Wild Bunch (Katja Picker), Kayleigh Leith, Mike O´Donoghue, Michael Lonstar, und noch einigen anderen, die wir leider nicht alle aufzählen können.

Genau gegenüber dem Messestand von Amazing Records Europe, konnte man den niederländischen Countrysänger Eddy Gee finden. Ein sehr angenehmer und netter Mann, der dort zusammen mit seiner Frau, die ihn in seiner Kariere sehr unterstützt, mit einem kleinen Messestand zugegen war. Gleich daneben der Stand von Jeffrey Backus, dem Sohn, des ehemaligen, deutschen Schlagersänger Gus Backus. Jeffrey hat eine sehr gute Stimme und sieht seinem Vater unglaublich ähnlich, er war dort zusammen mit seiner Lebensgefährtin.

Sehr viele Künstler, gaben ihr bestes, ohne ihre Anwesenheit, hätte diese Messe wenig dargestellt. Die Künstler, waren die Höhepunkte dieser drei Tage und sie begeisterten das Publikum, brachten es zum lächeln und berührten deren Herzen, jeder auf seine besondere Art.

Was einige Messebesucher aber durchaus vermissten auf dieser Messe, war Gospel Country-Music.

Es gab sehr viele Coverversionen von Johnny Cash an diesen Tagen, aber es gibt mehr in der Country Musik. Leider fährt diese Musik Szene in Deutschland, eine sehr einseitige Schiene und das ist sehr schade.

Ungünstige Fügung, Schicksal, oder höhere Gewalt war allgegenwärtig auf dieser Messe. Menschliches Versagen oder technische Fehler, gingen Hand in Hand. Wichtige Angelegenheiten, enthielten große Unstimmigkeiten, kleine sowie große Dinge, bräuchten sehr viel Beachtung und Umdenken, für die nächste Messeveranstaltung.

Am Freitag hatte man offensichtlich ein kleines Problem mit der Elektrizität, weil die Messeverkäufer gegen 22.00 Uhr keinen Strom mehr hatten. Das gab natürlich Gesprächsstoff unter den Standbetreibern und einer von ihnen meinte, mit einem Lächeln im Gesicht, zitiere, „Es sieht danach aus, dass sie uns hier schnell raus haben wollen“, ende Zitat.

Für die kommenden Veranstaltungen, sollten die Betreiber, etwas mehr Stände fürs leibliche Wohl vor Ort haben und auch an Vegetarier denken, denn was anwesend war, war eindeutig nicht genug.

Menschen verließen die Messe, um woanders Essen zu gehen, und das ist nicht gut. Die Veranstaltung zu verlassen, ist nie gut, unter keinen Umständen, diese Leute kommen nicht wieder. Es gab nicht genügend Abwechslung in den Speisen und einige waren in kürzester Zeit ausverkauft. Wenn man die Messebesucher zufrieden stellen will, muss man ihnen Abwechslung in der Kost bieten. Lange Tage, machen die Leute hungrig, hungrige Menschen, sind unzufriedene Kunden – und diese Kunden waren die Besucher der Messe – mit der größten Wahrscheinlichkeit, verliert man diese dann als Gäste!

Der Freitag war, um es in netten Worten zu umschreiben, eher ein Künstlerteff, sicher wegen dem dort zu vergebenden Country - Preis.

Der Samstag war von der Zuschaueranzahl ganz O.K, aber am Sonntag, war kaum Publikum anwesend und man konnte eine gähnende Leere spüren. Sehr schade für die Verkäufer. Die Standbetreiber unterhielten sich untereinander, man konnte mitbekommen, dass sie nicht genügend Geld verdient hatten, das sie Geld zu zahlen mussten, um die Gebühr für ihre Messestände auf zu bringen. Schade,  aber der Teufel steckt im Detail, man hat keinen Einfluss auf die Messe, Menschen kommen oder sie kommen nicht, es ist immer so etwas wie eine Art Russisches Roulette.

Fazit: Natürlich muss man Lärm machen, um auf sich aufmerksam zu machen, so dass die Menschen einen hören. Mit Lärm ist gemeint, Mund zu Mund Reklame, Werbung in allen Variationen, das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Zu den sogenannten Sicherheitskräften: Wenn man auf einer Veranstaltung erscheint und die Leute dort im Eingangsbereich, auf den Tischen hängen, um es mal krass zu formulieren, sieht das nicht gerade vorteilhaft und professionell aus, es ist einfach nur furchtbar! Außerdem sahen einige von ihnen wie Schüler aus, wer hätte vor ihnen Respekt? Wenn eine Gruppe von Aufwieglern auf die Messe gekommen wäre, hätten diese sogenannten Sicherheitskräfte, ein sehr ernst zu nehmendes Problem gehabt!

Fazit: Klar ist, man sollte sein Gegenüber niemals unterschätzen, ein versierter Sicherheitsdienst jedoch, würde sich niemals so darstellen!

Im Bereich hinter der Bühne (Backstage), der Eingang für die Künstler, war eine richtige Katastrophe. Kein Sicherheitspersonal in Sicht und auch nicht in der Nähe, niemand vor Ort, nicht eine einzige Person zu erkennen und jedermann lief dort ein und aus.

Ein sehr hohes Sicherheitsrisiko, da dort oftmals die Künstler ihre teuren Musikinstrumente lagerten und dort die Autos an und abfuhren, ohne kontrolliert zu werden. Jeder Hinz und Kunz, hätte dort vorfahren können, um die Instrumente einzuladen und dann sang und klanglos, zu verschwinden, ohne das auch nur irgendeiner etwas bemerkt hätte. Danach krähte kein Hahn!

Die erste Hilfe Mitarbeiter saßen in ihrem Auto und waren belustigt. Das ist an sich auch überhaupt kein Problem, aber, sie hätten ihre Runden laufen müssen und zwar in einem bestimmten, vorgegebenen Zeitschema und das haben sie nicht getan! Ab und an und das war nicht genug, in drei Tagen wurde nur einmal einer gesichtet, der im Eingangsbereich lief. Nur der Gedanke daran, wenn irgendetwas auf dieser Messe passiert wäre, lässt einen frösteln. Eine Sicherstellung einer ersten Hilfe bei einer Veranstaltung, ist oberste Priorität!

Viele Leute würden diese kleinen Hindernisse, stillschweigend ertragen, aber wer weiß, ob sie nächstes Mal zur Messe kommen würden. Es lässt gerade bei der ersten Messe in Bergheim, in einer neuen Lokation, weit weg von Berlin, wo die 18 vorangegangenen Veranstaltungen stattfanden, einen falschen Eindruck zurück, wo man doch normalerweise drauf bedacht sein sollte, gerade dann sein Bestes zu geben. Vielleicht dachten sich die Veranstalter aber auch, dass die Messe ein Selbstläufer ist, aber dieser Schuss könnte voll nach hinten losgehen!

Etwas zum nachdenken…

Es wäre eine tolle Idee vom Veranstalter, um eine Win – Win Situation (Gewinn für beide Parteien) zu kreieren, weil die Künstler hier zuzahlen müssen und zwar in jeder Hinsicht. Sie haben für die Messestände zu zahlen, Reisekosten, Essen, Getränke, haben für eine Messe CD zu zahlen (falls sie dort mitmachen wollten) und sie müssen umsonst auftreten. Es ist zwar bei einer Messe, ein normaler Standard, jedoch ein mangelhafter Zustand - den man in der Zukunft, überdenken und ändern sollte!

Was bekommen die Künstler dafür zurück, wenn wir nur mal an Sonntag denken, dem Tag, an dem einige von ihnen noch nicht einmal genügend Publikum hatten. Es saßen zwar ein paar Leute dort herum, aber das war alles! Ein Künstler braucht wenigstens die Ehrerbietung des Publikums, das sollte ihm Gewiss sein, doch wenn kein Publikum da ist – was bleibt dann über?

Fazit: Vielleicht sollten die Veranstalter für die Zukunft daran denken, dass ohne Künstler, die Messe überhaupt nichts dargestellt hätte; sie wäre nur so etwas wie ein Country Basar gewesen und hätte es nicht zu dem gemacht, was es durch die Anwesenheit gerade dieser Künstler wurde.

Eine gute Idee wäre es, alles etwas attraktiver für die Unterhalter zu machen. Sie wiederum, würden es einem danken, in dem sie immer wieder gerne zurück kommen. Bezahlt man wenigstens für einen Teil der Kosten, wie Getränke, Speisen, gratis Messestände und nimmt man kein Geld von den Künstlern, wenn sie eine Leistungen erbringen, wie zum Beispiel für eine Messe CD, dann zahlt es sich am Ende immer aus. Außerdem stoppt man das Gerede der Menschen, für die es so aussieht, als ob man die Künstler ausnutzt!

In allem Schlechten, liegt das Gute schon im Ansatz verborgen, wenn man die nötige Erfahrung hat, damit fair umzugehen!!!

 In Niedertracht nicht zu überbieten!

‚Äč

Unser zweiter Fall, ist wirklich übel, da wir mit dieser niederländischen Künstlerin befreundet waren und wir ihr vertrauten. Letztes Jahr erstellte Fair Play Country Music zum ersten Mal einen Kalender und für das Titelblatt wählten wir eine befreundete, niederländische Künstlerin aus. Sie war begeistert, dass wir sie auserkoren hatten. Wir wollten ihr damit helfen, auf diese Weise etwas mehr Bekanntheit zu bekommen, über die eigenen Grenzen hinaus. Ich teilte ihr mit, dass wir Bilder in einer sehr hohen Auflösung nötig hätten, sie sollte mir doch ein paar per Email schicken, doch die Bilder, welche sie uns zukommen ließ, waren alle viel zu klein und quer über dem Bild stand mit fetten Buchstaben ihr Name. Wir brauchten aber Fotos ohne Beschriftung, das teilte ich ihr auch mit und ich machte mich auf ihrer Facebookseite auf die Suche nach besseren Bildern. Ich fand zwei, die dafür in Frage kamen und schickte ihr diese in einer Message bei Facebook. Unsere Wahl war auf eine schwarz /weiß Aufnahme und ein Farbfoto gefallen. Ihre Antwort kam prompt, dass sie beide lieber das erste Bild, das schwarz/weiß Bild hätten, denn das würden sie auch als Banner nutzen, das zweite wäre ein Zweifelsfall. Also nahmen wir das erste, ich fragte sie dann, ob das Wasserzeichen von ihnen sei, daraufhin fragte sie, welches Foto? Ich schickte es ihr erneut, dann fragte ich sie noch einmal:“Ist das Wasserzeichen von euch und wenn es das ist, darf Peter dann ein Logo darüber setzen?“ Ihre Antwort:“Peter darf ein Logo darüber setzen!“ Ich fragte sie noch, ob sie es vorher noch sehen wollte, bevor wir es fertig stellen würden? Sie erwiderte:“Nein, wir haben vollstes Vertrauen in euch!“ Das alles fand am 20. Dezember 2015 statt, am 21. Dezember postete Peter in Facebook, wie der fertige Kalender aussehen würde, mit natürlich dem Coverbild, mit der niederländischen Künstlerin darauf. Sie war hellauf begeistert und bedankte sich und postet das Bild rauf und runter im Internet! Am 24. & 25. Dezember, fragten wir noch mal öffentlich, wer einen Kalender haben möchte, denn wir wollten ungefähr wissen, wie viel Kalender wir drucken mussten, sie bestellte daraufhin 5 Kalender, einen bekam sie gratis. Am 29.Dezember postete Peter, die gedruckte Version, die Künstlerin überschlug sich praktisch vor Dankbarkeit, alle waren glücklich und zufrieden und wir kümmerten uns um neue Projekte. Am 10. März 2016, wohlgemerkt drei Monate später, erhielt ich plötzlich eine schriftliche Abmahnung wegen eines Bildes, das ich ohne die Zustimmung der Fotografin genutzt haben sollte und eine Zahlungsaufforderung von 250 Euro, wegen Urheberrechtsverletzung. Ich war entsetzt, sah mir die Screenshots an, die sie mitgeschickt hatte und dort konnte ich dann das bewusste Coverbild des Kalenders sehen. Ich habe dann sofort die Künstlerin angeschrieben, mit der Bitte dies mit der Fotografin zu klären. Erst am nächsten Tag schrieb sie, das ihr Mann sich mit uns in Verbindung setzen würde, das fand ich sehr eigenartig, also las ich den Brief noch einmal und siehe da, am Ende stand, das die Fotografin zwei eidesstattliche Zeugenaussagen habe, von der Künstlerin und ihrem Management, das ich keinerlei Zustimmung von ihnen bekommen hätte zur Nutzung des Fotos. Ich schrieb die Künstlerin daraufhin erneut an und meinte:“Das dies ja wohl nur in Versehen sei, und das sie mir das mal erklären sollte!“ Dann schrieb mich ihr Mann an, der auch ihr Manager ist, diese Email war in Dreistigkeit nicht zu übertreffen, sie waren sehr überrascht gewesen, als sie das Bild zum ersten Mal sahen, als es schon gedruckt worden war und sie hätten nie die Zustimmung gegeben, da das Bild ja von der Fotografin sei! Ich war stinksauer, denn ich fühlte mich total verarscht von ihnen, das ist die fetteste Lüge schlechthin, denn die Künstlerin hatte, mir gesagt welches Bild sie lieber hätte, gab mir ihr O.K, ein Logo, über ein Wasserzeichen zu setzen, von dem sie wusste, dass es nicht ihres war, postete das Bild 9 Tage lang rauf und runter, teilte es, lobte es, nie ein Wort, das es nicht ihr Bild sei und nun taten sie so, als ob sie von nichts wüssten, diese armen Unschuldslämmer. Sie hatte unzählige Male die Zeit und die Möglichkeit mir mitzuteilen, dass es nicht ihr Bild ist und bevor wir es in Druck gaben, habe ich sie noch gefragt, ob sie es sehen wollte, da wusste sie auch, das wir genau dieses Bild nutzen würden und dann kommt man mit solchen dummen Ausreden. Das sind Menschen, die kein Rückgrat besitzen, die nicht für ihre Fehler einstehen, die andere gerne zu Sündenböcken machen, weil sie selbst zu feige sind, sich der Wahrheit zu stellen. Doch hier haben sie sich mit den verkehrten Leuten angelegt, denn ich bin sehr geduldig und ich hätte auch mit mir reden lassen, wenn man sich bei uns entschuldigt hätte, uns aber, als die Schuldigen zu präsentieren um die eigenen Fehler zu überdecken, ist einfach das allerletzte. Wir waren auch noch so dumm und unterstützten ihren Mann, um in eine gehobene Position als Vorsitzender in einer Niederländischen Musikorganisation zu kommen, weil wir dachten, das er ehrlich und fair sei, doch das was er hier mit uns gemacht hat, zusammen mit seiner Frau, zeugt davon, dass man ihnen nicht vertrauen kann und sie in jeder führenden Position fehl am Platz wären!